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Zum Ausdrucken und Verteilen: Geschichten von Direktbetroffenen der Durchsetzungsinitiative

Material haben wir leider keines mehr, doch es bleiben noch einige Tage, um gegen die Durchsetzungsinitiative zu mobilisieren: Unser Ziel ist es bis dahin möglichst viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an die Urne zu bewegen. Gemeinsam müssen wir unsere Freunde und Bekannte über die drastischen Konsequenzen der Durchsetzungsinitiative informieren.

Direktbetroffene der Initiative haben uns Briefe mit ihrer Geschichte geschrieben. Drucke diese aus und lege sie zum Beispiel in die Briefkästen von Nachbarn, um auch sie von einem NEIN zu überzeugen.

A) Brief von Marie-Sophie Pascher

13. Feb. 2016

"Viel schlimmer ist, was meinem Vater geschehen könnte, wenn die Durchsetzungsinitiative angenommen würde:
Denn er hat durch einen unglücklichen Unfall, der jedem passieren könnte, einen Strafeintrag kassiert und ist somit vorbestraft. Das hat nichts mit krimineller Energie oder mutwilligem Verstossen gegen das Gesetz zu tun.
Würde meinem Vater ein weiteres leichtes Delikt des 2. Kataloges passieren, würde er ausgeschafft werden; eine unüberlegte Bemerkung gegenüber einem Beamten würde schon reichen."

 

 

 

B) Brief von einem italienischen Mitbürger

13. Feb. 2016

"Obwohl ich Ihnen meine persönlichen Gedanken und Sorgen geschildert habe, geht es hier nicht nur um mich selber, sondern auch um Hunderte anderer Ausländer, die leider einen Fehler begangen haben und mit einer Annahme der Durchsetzungsinitiative ihre ganze bisherige Existenz gefährdet sehen würden."

 

 

 

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